Zusatzbeitrag der Krankenkassen: So viel kannst du sparen
Bei gleichen gesetzlichen Leistungen zahlen Versicherte je nach Kasse unterschiedlich viel. Der Grund ist der Zusatzbeitrag – und genau hier liegt dein Sparpotenzial.
Wie sich dein Krankenkassenbeitrag zusammensetzt
Der Beitrag besteht aus zwei Teilen: dem allgemeinen Beitragssatz von 14,6 % (gesetzlich festgelegt, je zur Hälfte von Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragen) und dem kassenindividuellen Zusatzbeitrag, den jede Krankenkasse selbst festlegt.
Warum der Zusatzbeitrag variiert
Weil jede Kasse ihren Zusatzbeitrag eigenständig bestimmt, gibt es spürbare Unterschiede – zwischen günstigen und teuren Kassen oft rund einen Prozentpunkt oder mehr. Auf dein beitragspflichtiges Einkommen gerechnet summiert sich das über das Jahr.
Wie viel kannst du sparen?
Da der Effekt vom Einkommen abhängt (bis zur Beitragsbemessungsgrenze), gilt: je höher das Einkommen, desto größer der absolute Spareffekt. Realistisch sind – bei identischen Pflichtleistungen – oft mehrere hundert Euro pro Jahr. Konkrete Beträge hängen von Einkommen und Kasse ab und ändern sich jährlich.
Übrigens: Wer die Ersparnis konsequent anlegt, kann über die Jahre zusätzlich vom Zinseszins profitieren – ein Thema, das in der persönlichen Beratung dazugehört.
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Das lässt sich in wenigen Minuten prüfen. Wie der Wechsel abläuft und welche Fristen gelten, liest du in den verlinkten Ratgebern – oder du lässt dein Sparpotenzial direkt kostenlos berechnen.
Quellen
Fachlich geprüft von André Pascal Tito
Zugelassener Versicherungsmakler nach § 34d Abs. 1 GewO, IHK-registriert. Zuletzt aktualisiert am 3. Juli 2026.
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Weitere Ratgeber
Allgemeine Informationen, keine Rechts- oder Steuerberatung. Beiträge, Fristen und Leistungen können sich ändern und je Krankenkasse unterscheiden.